Nachhaltige kleinbäuerliche Strukturen
In unseren Projektdörfern erkennt man, dass die Familien, die seinerzeit an dem Projekt mitgewirkt haben, ihre Gärten heute oft noch bewirtschaften. Dies bereichert den Speiseplan, spart Geld und überschüssiges Gemüse wird auf dem Markt verkauft, was zu einer zusätzlichen Einnahmequelle führt. Da die Wissenschaft nun fertig ist, ist es Sache der (lokalen) Vereine, das Wissen weiter zu verbreiten. Deshalb haben wir den Verein BARCIK kontaktiert und 2025 eine Kooperation durchgeführt. BARCIK fördert das traditionelle Wissen des Nahrungsmittelanbaus, z.B. durch Herstellung von Humus. Wir möchten auch zukünftig aus landwirtschaftlichen Reststoffen, z.B. aus Reisstroh Biokohle (biochar) herstellen, die zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit ausgetragen werden kann. Das Wissen des Vereins BARCIK können wir nun in unseren Projektdörfern umsetzen. Hierzu konnten wir einen ehemaligen Mitarbeiter des Projektes FAARM gewinnen, der seine volle Expertise einbringt.
